PR-Management? Wichtig, ohne Zweifel. Was in Zukunft(bzw. in der nahen Vergangenheit bereits schon) immer wichtiger ist, sein wird: das Sub-Genre „Web Reputation Management“. Eine Job-Offerte könnte folgendermaßen lauten: „Unternehmen sucht engagierte Leute, die nicht davor zurückschrecken, auf Plattformen wie Wikipedia, Facebook oder XING, bewusst die Wahrheit so zu verdrehen, dass unser, Ihr Unternehmen besser in der Öffentlichkeit dasteht, als es uns, Ihnen eigentlich zusteht. Finden Sie sich in der Job Description wieder, dann schreiben Sie uns doch per Skype an.“
Zuletzt wieder in einer österreichischen Tageszeitung: „Human Ressource Manager googeln Job-Bewerber – der gläserne Mensch“ oder so ähnlich. Neu ist das natürlich nicht, aber es wäre wirklich nicht so blöd, vielleicht als Privatperson(!) einen Kurs in Web Reputation Management zu nehmen. Ziemlich sicher, dass Wifi, Humboldt und Co. das irgendwann anbieten werden. Ein Dialog in der dazugehörigen TV-Werbung könnte dann so ablaufen: „Ich mach jetzt den Werkmeister!“, „Und ich hol die Matura nach!!“, „Und ich werde dafür sorgen, dass meine Sauffotos von Facebook verschwinden und Google die Nacktbilder, die mein Freund ins Internet gestellt hat, nicht mehr indiziert – Mit Gehaltserhöhung!!!“
Es ist ja ein bereits altes, sehr altes Thema, aber ein Zwischendurch-Reminder kann nicht schaden: man muss wirklich aufpassen, was man online von sich selbst preisgibt…

„Und ich werde dafür sorgen, dass meine Sauffotos von Facebook verschwinden und Google die Nacktbilder, die mein Freund ins Internet gestellt hat, nicht mehr indiziert – Mit Gehaltserhöhung!!!“…
Genial XD